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Gewachsene Struktur

Gemeindewehren arbeiten gut zusammen

In Reih und Glied: die aktiven Feuerwehrleute und die Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Peheim. Die Aufnahme entstand in Vor-Corona-Zeiten im Februar 2020. Fotos: © Feuerwehr Peheim

2.04.2021

Peheim. Die aktive und gute Zusammenarbeit der beiden Gemeindewehren Molbergen und Peheim ist ein Garant für schnelle Hilfe in jeglicher Schadenslage. Die über Jahrzehnte gewachsene Struktur der beiden Feuerwehrstandorte in Molbergen und Peheim gewährleistet, dass an jedem Ort der Gemeinde die zuständige Ortfeuerwehr – oder bei einer größeren Einsatzlage beide Feuerwehren im Verbund – die zu erzielende Hilfsfrist einhalten kann. Dies garantiert schnelle Hilfe für jeden Bürger. Zusätzlich unterstützen die Peheimer Kameraden die Kreisfeuerwehrbereitschaft sowie den Fernmeldezug des Landkreises Cloppenburg.

Die Feuerwehr Peheim ist ein fester Bestandteil des Ortes. Sie besteht zurzeit aus 38 Aktiven und neun Kameraden in der Altersabteilung. Der freiwillige Einsatz für den Bürger, die Bereitschaft und die Einsatzfreude ist für die Peheimer Kameraden eine selbstverständliche Lebenseinstellung. Zusammenhalt und Kameradschaftspflege haben hier einen hohen Stellenwert. Ein besonderes Beispiel ist unsere Altersabteilung, welche sich regelmäßig an Dienstabenden beteiligt und den jungen Kameraden stets mit Rat und Tat zur Seite steht.

Das 100-jährige Jubiläum wird seit Langem geplant. Mit dem 1. April startet das Jubiläumsjahr. Hierzu wurde eine Feuerwehrfahne beschafft, die die Tradition und Geschichte der Feuerwehr Peheim symbolisiert und von nachfolgenden Generationen weitergetragen wird.

Der Höhepunkt des Jubiläumsjahres soll das Kreisfeuerwehrfest am 28. und 29. August sein. Die aktuelle Corona-Pandemie stellt die Planung des Festes jedoch vor unerwartete Herausforderungen. In enger Abstimmung mit den Verantwortlichen des Kreisfeuerwehrverbandes bewertet die Führung der Feuerwehr Peheim die Lage stetig neu. Der weitere Verlauf der Pandemie wird für die Ausrichtung des Kreisfeuerwehrtages entscheidend sein.

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